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Hi, ich bin Flickenherz. Träumerin, Kopfmensch und stille Beobachterin. Kennt ihr das Gefühl, zerbrochen zu sein? An Gedanken und Gefühlen zu ersticken? Ich schreibe hier was mich ersticken lässt. Hoffentlich hilft es mir und vielleicht auch euch, wenn es euch ähnlich geht. Aber hier geht es nicht nur um mich, sondern auch um die kaputte, graue Welt, in der wir leben. Wer weiß, vielleicht finden wir ja Sonnenstrahlen, die uns den Tag verschönern.

Alter: 15
 

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Ich glaube...:
an zweite Chancen. Leider bekommen die, die eine verdienen diese meist nicht. Stattdessen aber die, die es gar nicht verdient haben.



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Tröstende Wut

An manchen Tagen bin ich einfach wütend. Wütend und genervt von allem und jeden. Und das ohne Grund. Heute ist so ein Tag. Ein falsches Wort und schon gehe ich an die Decke. Aber ist diese Wut nicht auch irgendwie schön? Sie vertreibt die Leere in mir und zeigt mir, dass ich noch komplett in diesem Laben bin. Ich weiß nicht woher diese Wut kommt. Vielleicht ist sie immer in mir und kommt nur an solchen Tagen zum Vorschein. Vielleicht ist genau das die Wut die sich an den Tagen ansammelt, an denen ich leer bin. Gefühlslos.

Aber jetzt nicht. Ich möchte schreien und kreischen und der ganzen Welt zeigen, dass ich in der Lage bin zu fühlen. Und trotzdem lass ich die ganze Wut in mir drinnen, zügel mich, halte mich zurück. Kann das wirklich gut sein?

1.6.16 16:25


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Ihr merkt es nicht

Ich stehe hier im Pausenraum,

lachend, quatschend, ein Mädchentraum.

Das alles nur ein Schauspiel ist,

mein falsches Lachen im Gesicht.

Mein inneres Weinen, ihr merkt es nicht.

 

Ich höre mir ihre Probleme an,

sie wissen, dass ich ihnen helfen kann.

Während etwas mich von innen zerfrisst,

mein Herz erstarrt, mein Geist erlischt.

Meine ganzen Sorgen, ihr merkt es nicht.

 

Glaubt ihr denn, dass ihr mich versteht?

Dass ihr wisst, wie es mir wirklich geht?

Mein Atem beschleunigt, ich sehe kenn kein Kompromiss,

in meine Ohren rauscht es, wen es wohl trifft?

Ich bin wütend, fast rasend, doch ihr merkt es nicht.

 

Und ihr wollt meine Freunde sein?

Ihr, die denkt, ich wäre sorgenfrei.

Ich dreh mich weg, ich erzähle nichts,

doch dann kommt jemand und tröstet mich!

Vielleichr irre ich mich, vielleicht merkt ihr es.

 

 

 

30.5.16 15:34


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